Späte Erkenntnis: {brigens Ein Kezboard/Treiber ist eigentlich v;llig [berfl[ssig...
Wieso eigentlich ARTSOFT?
Seit meinem ersten Kontakt mit einem Computer war es mein Ziel, Kunst und Computer
miteinander zu verbinden. Dabei beschränkt sich diese Kunst nicht nur auf hübsch positionierte Pixel-Welten,
sondern auch auf die Art und Weise, wirklich gut funktionierende und ansprechende Software-Produkte zu erschaffen.
Für mich ist ARTSOFT kein Firmenname, sondern eine Bezeichnung für ein solides Stück "Handwerkskunst" - gekoppelt mit
einer ordentlichen Benutzeroberfläche ... stylisch, kreativ und trotzdem ohne viel Schnick-Schnack.
Denn was nützt einem die angeblich beste (Web-)Software, wenn sie nicht selbst auf Benutzer-Fehler reagiert oder
ihre eigenen Fehler - so sie denn auftauchen - erkennt, abfängt und vor allen Dingen mitloggt! Keine Software ist fehlerfrei
- auch nicht die Backendsysteme, die die Software evtl. ansprechen muss.
Für mich zählt immer der Gesamteindruck einer Software - sofern sie vor den Augen des Kunden oder Benutzers erscheinen soll.
Ähnlich einem Bild, welches ich in einer Ausstellung bewundern darf. Und hier kommt es eben auch auf die Machart, die Qualität
und den künstlerischen Eindruck an. Vor allem bei der Lesbarkeit von Sourcecode lege ich viel Wert auf Übersichtlichkeit.
Ob WebServer-Development, mobile Applikationen, Backend-Anbindungen oder Desktop-Anwendungen ...
in jeder Software steckt immer ein gewisser Anspruch, ein "Super-Ding" zu sein ... performant,
flexibel und vor allem ansprechend.
Ich bin offen für vieles, bin immer wieder interessiert an spannenden Projekten in Sachen
Software-Entwicklung, digitaler Grafik und 3D-Modellierung und lasse mich immer wieder gerne inspirieren von neuen
Web- oder Hardware-Technologien.
N. Uhl / Feb. 2012
E-Mail: info - at - artsoft punkt de
Fotos und Texte: © 2012 N. Uhl
Fotos made with Blender 2.62 (www.blender.org)
Bekanntlich stinkt ja Selbstlob! Deshalb werden Sie hier auch keine GIF-Animationen mit bewegten
Lorbeerblättern finden ;-)
Trotzdem darf ich mir erlauben, an dieser Stelle einige meiner beruflichen Fähigkeiten
aufzuführen:
Die frühen Jahre...
Schon in den frühen TurboPacal- und C-Zeiten begann ich für diverse Firmen Softwareprodukte zu bauen.
DOS-Text-Oberflächen mit ASCII-Pseudo-Grafik sind mir noch gut in Erinnerung. Diverse Zusatztools zum GUI-Design sowie
Tools zur plattformunabhängigen Entwicklung unter Hp Unix, Windows und/oder Mac ließen damals einen
professionellen Softwarebau zu. Resourcenschonende Programmierung stand im Vordergrund. Mal schnell 1 MByte RAM zu allokieren... Damals ein Unding!
Für einige wissenschaftliche Institute, Banken und mittelständische Betriebe entwickelte
ich schon z. T. während meiner Studienzeit nachweislich unterschiedlichste Computerprogramme.
Und wie froh waren wir damals alle, als plötzlich eine Windows-Version mit "richtiger" Grafik auf den Markt kam
inkl. der damit einhergehenden objekt-orientierten Programmierung. TurboPacal für Windows (hier auch Delphi) sowie C++
für Windows (Borland, Microsofts Visual Studio usw.) waren die gängigsten Handwerkszeuge für angehende Profi-Programmierer.
Doch wer dachte damals an reine Web-Applikationen ... oder an Festplatten jenseits der 1 GByte-Grenze?!
Die Zeit der neuen Medien...
Bevor das Internet Einzug hielt in die Haushalte der User, war die Zeit der sog. "Neuen Medien" gekommen. Damals wurde
plötzlich alles auf CDROM gebrannt. Alles war digital und wahnsinnig interaktiv! Kleine AVI-Videos (damals noch als Mäuse-Kino in
Briefmarkengröße) huschten über den Bildschirm. Buttons zuckten heftig, wenn man sie anklickte! Sounds und Geräusche vermitteltem
dem User ein neues Gefühl von Informationserfassung. Es war die Zeit der Eye-Catcher... Doch nicht alles, was da zu sehen war,
war auch praktischer Natur: Medienkunst bzw. Digitale Kunst waren ebenso die Schlagworte in dieser Zeit. Bis heute quasi!
Und ich hatte das Glück, bei einer renommierten Multimedia-Agentur mehr als 5 Jahre lang sämtliche "Neuen Technologien" kennen lernen
und anwenden zu dürfen. Viele Fernsehsender (u. a. Pro7, SAT1, RTL) profitierten von unseren Software-Produkten. Viele Modehäuser
konnten ihre Page-Impressions mehr als ordentlich steigern ... hatten sie doch künstlerisch top gestaltete und interaktiv
agierende Internet-Oberflächen vor sich. Dann verlagerte sich die Software-Entwicklung für mich immer mehr in Richtung Internet.
So war auch die Entwicklung von javabasierten Web-Applikationen ein großes Thema für mich.
Ajax, Webservices und Co.
Die berufliche Orientierung innerhalb meiner Jobs verlagerte sich seit damals immer mehr in Richtung Java. Heute ist der Umgang mit dem
Apache Tomcat, den vielen JSP-Seiten, den Java-Böhnchen und den vielen IDE-Tools (wie z. B. NetBeans oder Eclipse) und Libraries mein
täglich Brot! Und es macht einfach immer noch sehr viel Spaß: Ob Backend-Anbindungen via Ajax zu realisieren, ob Requests über diverse
Webservices zu versenden oder schicke Frontend-Templates zu befüllen (Freemarker) mit wichtigen Daten ... es scheint irgendwie meine Bestimmung
zu sein. Was die Zukunft weiter bringen wird?! Warten wirs ab ... in unseren jQuery-Universen sitzen wir gespannt und harren der Dinge ;-)
N. Uhl / Feb. 2012